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Das Leben des Schmetterlings

Betreten Sie mit uns eine Welt, in der sich Schönheit mit Abenteuer vermischt

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Das Ei

Alles beginnt mit einem Ei, das das Weibchen auf ein Blatt der Nährpflanze der künftigen Raupen legt. In dem Ei verbringt die künftige Raupe je nach der Art des Schmetterlings eine Woche bis sieben Monate.

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Die Eier (kleine helle Kügelchen) finden Sie in der Flugzone der Papilonia, zum Beispiel auf den Blättern der Bananenstaude oder eines Zitrusbaumes.

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Sobald Sie einen Schmetterling sehen, der ein paar Zentimeter über einer Bananenstaude (oder einem Zitrusbaum) fliegt und ein Blatt sanft mit seinem Schwänzchen berührt, schauen Sie ganz aufmerksam zu – offensichtlich sind Sie Zeuge einer Aktion, bei der das Weibchen die Eier für die nächste Schmetterlingsgeneration ablegt.

Vajíčka motýlů
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Die Raupe

Nach dem Schlüpfen sind die Raupen nur einige Millimeter groß und fangen schnell viel Nahrung aufzunehmen. Sie werden nämlich bis zu 300x größer. Wenn der Mensch so wie die Schmetterlingsraupen wachsen würde, würde er als Erwachsener ohne Probleme die Höhe der Hälfte des Eiffelturmes erreichen.

Vor möglichen Räubern werden die Raupen durch die sog. Mimikry geschützt – sie ahmen in Körpergestalt und Färbung ein Blatt, ein Ästchen oder Vogelkot nach. Einige haben auch Schutzdorne, oder sind sogar giftig.

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Falls Sie die Raupen suchen, schauen Sie sich genau die Blätter der Bananenstauden oder der Zitrusbäume an. Und vergessen Sie auch die Unterseiten der Blätter nicht! Die Raupen verstecken sich dort ganz natürlich vor den räuberischen Tieren.

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Der Kokon

Erwachsene Raupen setzen die Nahrungsaufnahme aus, suchen sich eine ruhige Stelle, wo sie um sich eine Schutzhülle bilden – den Kokon. Im Inneren des Kokons kommt dann es zu einer der verblüffendsten Verwandlungen im Tierreich. Zuerst werden hier Enzyme freigesetzt, die die Körper der Raupen in eine breiartige Masse auflösen. Die Wirkung der Enzyme überstehen nur die grundlegenden Organzellen des künftigen Schmetterlings. Und eben um diese grundlegenden Organzellen entsteht aus der breiartigen Masse ein neuer und von der Form her gänzlich unterschiedlicher Körper.

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In jedem Papilonia-Haus kommt es täglich zur Geburt von 30 bis 80 Schmetterlingen. Es reicht ein Weilchen bei der Brutstätte zu warten und die Kokons zu beobachten. Diese sind durchsichtig und man kann somit die Schmetterlingsflügel bereits sehen. Diese Kokons befinden sich in der letzten Phase vor der Geburt eines neuen Einzelwesens.

Kukly motýlů
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Der erwachsene Schmetterling

Nach dem Schlüpfen aus dem Kokon ist der Schmetterling noch nicht auf der sicheren Seite. Zuerst muss er seine Flügel trocknen, was einem Teil von ihnen nie gelingt. Wenn ja, hat der erwachsene Schmetterling eine einzige Aufgabe – sich zu paaren und somit eine neue Schmetterlingsgeneration entstehen zu lassen. Da das erwachsene Einzelwesen meistens nur 2-4 Wochen lebt, hat es keine Zeit im Überfluss.

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Wenn Sie die Chance steigern wollen, dass ein Schmetterling sich auf Sie setzt, ziehen Sie ein gelbes T-Shirt an. Bei den Damen dürfte ein Parfüm mit einer fruchtigen Note hilfreich sein.

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Von den Dinosauriern
bis in die Gegenwart

Schmetterlinge gab es hier bereits während der Dinosaurier-Ära. Auch wenn ganz wenige Fossilien dieser zarten Lebewesen erhalten geblieben sind, ist es nachgewiesen, dass Schmetterlinge auf unserem Planeten bereits vor 130 Millionen Jahren existierten. Dabei standen sie schon immer auf den niedrigsten Stufen der Ernährungspyramide. Damit wir uns auch heute der Schönheit der Schmetterlinge erfreuen können, war die Natur gezwungen, sich ein ausgetüfteltes System ihres Schutzes vor räuberischen Tieren einfallen zu lassen.

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Faszinierende Ideen der Natur
beim Überlebenskampf

Einige Schmetterlinge bedienen sich vor räuberischen Tieren der Maskerade und sehen wie z.B. ein verwelktes Blatt aus. Andere machen im Gegenteil ihre Umwelt durch ausdrucksvolle Farben darauf aufmerksam, dass sie giftig sind. Dies versuchen auch andere Schmetterlingsarten sich zu Nutze zu machen, indem sie die Erscheinung und das Verhalten der giftigen Schmetterlingsarten glaubwürdig nachahmen, wenn auch ihre Körper kein Gift enthalten. Eine riskante Strategie, die Existenz solcher Schmetterlinge beweist jedoch, dass man die Prädatoren doch irreführen kann.

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Wunderschön und nützlich
zugleich

Außer der Tatsache, dass sie die Welt schmücken, sind sie auch sehr nützlich – gleich nach den Bienen sind die Schmetterlinge der zweitgrößte Blütenbestäuber der Welt. Sie übertragen den Blütenstaub von einer Blüte auf die andere an ihren Beinen, an welchen auch die Geschmacksrezeptoren angebracht sind. Mit etwas Übertreibung können wir sagen, dass Schmetterlinge die Welt mit ihren „Fußsohlen“ verkosten.

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Mannigfaltigkeit sowohl in Erscheinung als auch in Fähigkeiten

Schmetterlinge müssen nicht nur subtile Lebewesen sein, die langsam von einer Stelle zur anderen überfliegen. Die größten von ihnen haben eine Flügelspannweite von bis zu 30 cm, also mehr als die längere Seite eines DIN-A4-Blattes. Die schnellsten fliegen dann mit der Geschwindigkeit eines galoppierenden Pferdes.

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